Unserer letzter Programmpunkt

Die Klettergruppe mit persönlicher Schutzausrüstung

Störfaktoren

minimalistische Hängebrücken

fliegendes Skateboard

Tarzan ohne Jane

Die Tafelrunde hatte am Freitag, dem 30.06.2017 Klettergarten auf seinem neuen Programmpunkt stehen und 6 Kletterenthusiasten begaben sich nach Plochingen um im topographisch ansprechenden Gelände mit minimalistischen Hängebrücken und schwebenden Balken in luftiger Höhe ihre Kräfte zu messen.
Nach 45 minütiger Einweisung an dem technisch ausgereiften Gurtsystem, lockten erstmal leichtere Parcours zur Eingewöhnung. Durch Farben gekennzeichnete Trails, zeigten den Schwierigkeitsgrat an. Mit jedem Wechsel zu dunkleren Farben wurde Schwindelgefühl, Balancefähigkeit und Krafteinsatz etwas mehr abgefragt. Fliegende Skateboards, Spinnennetze aus Seilen, Kletterwände, 120 Meter lange Seilbahnen und trickreich aufgehängte Störteile, erschwerten die Bedingungen.
Nach 180 Minuten Adrenalinausstoß war ein fast freier, durch eine Seilbremse gesteuerter Fall aus 10 Meter Höhe das Highlight zum Schluss.
Einen bekömmlichen Kontrast gönnte sich dann die Gruppe im nahegelegen Restaurant „Stumpenhof“.  Fazit dieses Nachmittages, überaus gelungen und Dank an unseren Fahrer.

Am Samstag den 13.Mai 2017 war die Tafelrunde zu einer außergewöhnlichen Stadtführung in Ulm eingeladen.

Die Tafelrunde mit Partnern unterm Ulmer Münster

Karl Keinstein philosophiert

im Schwörhaus ein Ständchen zum Schluß

Unser Tafelrundenmitglied Walter Necker hatte diese Führung zum Thema Albert Einstein für uns organisiert, und auch die Partner waren herzlich eingeladen.
Treffpunkt mit Karl Keinstein war Bahnhofstr. 20. in Ulm, wo Albert Einstein das Licht der Welt erblickte. Mit launigen Sprüchen und fast philosophischen Ausführungen, begleitete uns unser zeitgenössisch gekleidete Führer zu Hinweisen von Albert Einstein an Denkmälern, Häusern und auch ins Ulmer Münster.
Ein eigens komponiertes Ständchen im „Schwörhaus“ setzte einen musikalischen Schlusspunkt hinter diesen äußerst kurzweiligen Spaziergang durch Ulm.
Die gut gelaunte Gruppe ließ den Nachmittag in einer Ulmer Traditionsgaststätte ausklingen.

Hier noch der offizielle Einladungstext des Ulmer Fremdenverkehrsamtes:

  'Albert Einstein vs. Karl Keinstein'

© Stadt Ulm
Der Startpunkt der Führung: Albert Einsteins Geburtshaus in der Bahnhofstraße.

Eine Wissen schaffende Erlebnisführung durch die Wissenschaftsstadt Ulm. Am 14. März 1879 kam Albert Einstein in Ulm, Bahnhofstr 20, zur Welt. Er war nicht nur Wissenschaftler und Nobelpreisträger der Physik. Als „Homo gewöhlicus“ hinterließ er der Nachwelt persönliche, teilweise sehr eindrucksvolle Zitate und Einschätzungen zu Politik und Gesellschaft. Erfahren Sie mehr über die Person Albert Einstein und seine Geburtsstadt auf einer Zeitreise mit Karl Keinstein unter Anwendung der Formel: „e = awhoch2“ (Erkenntnis (e) = Antworten (a) auf was (w) im Quadrat.)

Für die Zeit während der Führung gilt ganz im Sinne von Albert Einstein: „Wer sich selbst zu ernst nimmt, wird nicht ernst genommen“ (Karl Keinstein 09/2012).

Für die Zeit nach der Führung beachten Sie bitte die nachfolgenden Empfehlungen: Realisieren Sie:
- die lateinisch/schwäbische Adaption der Relativitäts-Theorie,
- profanphilosophisch-musikalisches aus dem Geigenkasten, Relativieren Sie
- Gesehenes und Gehörtes von Karl Keinstein,
Reflektieren Sie:
- Orginalzitate und Einschätzungen von Albert Einstein.

Freitag 17.03.2017 Craftbeer-Verkostung bei "Kraftpaule" in Stuttgart.

Beginn der Bierverkostung

Die erste Probe

Die zweite Probe

Die 6. Probe

Biergeschichten

Zur Verkostung wird eine gute Grundlage gereicht

Ein „kleines Helles“ bitte, oder gar ein „Radler“.

Alles Schnee von gestern und nicht mehr zeitgemäß.
Dies stellten 6 Tafelrundler nach einem Besuch in einer besonderen Lokalität im Stuttgarter Stadtteil Stöckach fest.
Per ÖPNV und dank Hans-Ulrichs ÖPNV App, erreichten wir unser Ziel „Kraftpaule“ in der Nikolausstr.2 entspannt und gesellig aufgestellt. Nach einem Begrüßungstrunk, wurde uns die Vielfalt des Gerstensafts, an Hand kleiner Proben vorgestellt. Insgesamt 6 Sorten, darunter exotische, aber auch heimische Biervarianten wurden kredenzt. Am Anfang ein „Gose“ genanntes, durch Milchsäurebakterien fermentiertes Bier, welches hauptsächlich im Osten Deutschlands getrunken wurde. Eine reichhaltige Vesperplatte bildete die Grundlage für weitere Kostproben. USA-Pale Ale und niederländisches Jopen-India Pale Ale, so wie Bamberger „Schlänkerla“ erweiterten das Repertoire. Dazu erzählte uns der junge Brauer, Geschichten über die Herkunft und Besonderheiten der offerierten Biere. Zum Abschluss wurde es immer dunkler (das Bier), nach Golden Dark mit 6,9%, kam sozusagen das Dessert, Organic Ckocolate Stout, dazu weiße und dunkle Schokolade. Ein rundherum gelungener Abend, mal wieder in der Landeshauptstadt. Auch für Genießer die sonst nicht so vom Bier überzeugt sind, sicher eine interessante Erfahrung und bei dieser Sortenauswahl kommen auch ausgefallene Geschmäcker zum Zug..
Dank des inzwischen gut aufgestellten ÖPNV, wurde auch der Heimweg nicht zum Problem.

Fotos: GW

 

 

Männer der Tafelrunde schmieden im Heimatmuseum Dettingen/Erms

Pfarrer Schlatter sorgt für ordentlich Wind

Unsere Skulptur in einzelnen Fertigungsstufen

Kurt als Auszubildender.

Die Gruppe in der Schmiede des Heimatmuseums mit Herrn Munz

Frau Munz und die Tafelrunde beim Wurstsalat.

Tafelrunde in der alten Schmiede in Dettingen/Erms.
Samstag 11.02.2017

Wer geglaubt hat, in einer Schmiede sei es warm wie in einer Backstube und sich nicht entsprechend vorbereitet hatte, bekam kalte Füße.
Aber 8 „Tafelrundler“ waren schnell Feuer und Flamme für das Erlernen der Besonderheiten des Schmiedens.
Als „Lehrmeister“ fungierte ein Vetter von Pfarrer Schlatter, der Schmiedemeister Hans-Peter Munz, der zusammen mit seiner Frau Birgit im Arbeitskreis „Heimatmuseum Dettingen/Erms“ mitarbeitet und die alte Schmiede hin und wieder zu Leben erweckt. Als „Lehrstück“ hatte Herr Munz einen stilisierten Raben aus einem Stück Flachstahl gewählt. Eine gute Wahl, in dieser kleinen Skulptur wurden viele Schmiedepraktiken vereinigt und trotzdem war der Schwierigkeitsgrad auch für Laien noch zu meistern. Für die Meisten hatte der 3 kg Schmiedehammer doch einiges Gewicht und ließ uns unsere Muskeln spüren.
Das Ergebnis ist eine schöne Erinnerung und mit Unterstützung des Schmiedemeisters wurden auch kleine Fehlschläge zu großer Schmiedekunst.

Im Anschluss hatte Frau Munz in der warmen Wohnstube des ehemaligen Schmiedehauses noch für reichlich Wurstsalat mit Bauerbrot und entsprechenden Getränken gesorgt.

Für diesen interessanten Nachmittag und geselligen Abend bedankt sich die Tafelrunde ganz herzlich bei dem Ehepaar Munz und natürlich bei Pfarrer Eckhard Schlatter der diesen Termin vermittelt hat.

Unsere letzte Aktivität in 2016

12.11.2016 Männerkochen für Ihre Frauen

11 hochmotivierte Männer, mit ihrem bewährten Koch-Trainer Harry Hartmann von den Weilheimer Zähringerstuben, stellten sich der Herausforderung, für Ihre Frauen ein nicht alltägliches 4-Gänge-Menü zu kochen. In der Schulküche des Bildungszentrums Wühle wurde in 4 Teams gekocht, die jeweils das ganze Menü zubereiteten.

Suppe: Petersilienwurzelcremesuppe mit Tafelspitz-Meerrettich-Maultäschle.
Vorspeise: Cevapcici vom Hirsch an Preiselbeersößle auf gebratener Birne und Speck an kleinem Ackersalat mit Himbeerdressing.
Hauptgang: Cordon Bleu von der Lammhüfte an kräftiger Soße auf buntem Bohnengemüse, dazu Kräuter-Kartoffelküchle.
Dessert: Kleiner Mandarinensalat mit Blutorangen-Sauerrahmcreme und Eis.

Nach zeitkritischer Kochschlacht konnten dann 12 erwartungsvolle Frauen pünktlich an einem festlich gedeckten Tisch mit ausgesuchten Weinen die Kreationen der Kochkünstler genießen.
Die übereinstimmende Meinung: "einfach himmlisch"                                                                      GW.                                                                                                                                                    

Montag 31.10.2016 19:00 Uhr Reformationstag, „Churchnight“, Spielfilmabend in der Peterskirche Weilheim.

Die Tafelrunde präsentierte an diesem Abend einen Film der inhaltlich berührte, aber auch durch die Chorgesänge der Schüler eine besondere Atmosphäre und ein außergewöhnliches Klangerlebnis in unsere Peterskirche zauberte.

Aus werberechtlichen Gründen dürfen wir den Titel nicht erwähnen und es kann nur eine Umschreibung der Handlung erfolgen:

Die Schulleiterin eines renommierten Musikinternates erkennt in einem Jungen aus schwierigen Verhältnissen ein außergewöhnliches Gesangstalent. Ein Musikpädagoge (Dustin Hoffmann) nimmt sich des schwierigen Jungen an und schafft es, diesen nach turbulenten Ereignissen in die Internatsgemeinschaft zu integrieren und sein Talent zu entfalten.
Ein Film mit internationalen Stars und mit vielen Preisen ausgezeichnet.
                                                                                       

 

Männersonntag 16.10.2016

Die Tafelrunde intoniert "I am sailing"

Unsere Besucher lassen sich die Weiswürste schmecken.

"sich von seiner Sehnsucht finden lassen" war das Thema dieses Sonntags.

Die Tafelrunde gestaltete wieder mit viel Musik, medialem Einsatz und überdenkenswerten Statements zusammen mit Pfarrer Eckhard Schlatter und Kantorin Gabriele Bender einen gelungenen Gottesdienst.

Mit der Interpretation der  Songs, "Tage wie diese", "I am sailing", "Westerland" und "wish you were here"  durch die Tafelrunde, wurden neue Akzente gesetzt.

Die Besucher bedankten sich mit viel Applaus und diese wurden danach noch mit unserem traditionellen Weiswurstfrühstück belohnt. Dank des sonnigen und für diese Zeit warmen Wetters waren die Würste bald ausverkauft.

 

 

 

 

 

"Nachtpilgern"

Freitag/Samstag 22/23.07.2016

"Vom Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang". Eine meditative Wanderung von der Wallfahrtskirche "Ave Maria" in Deggingen bis zur Peterskirche in Weilheim/Teck.

Die Wanderung war geplant über eine Länge von ca. 29 km und erforderte Ausdauer. Unterwegs wurden in verschiedenen Kirchen und Kapellen entlang des Weges, Gedanken und Meditation zu einem Thema angeboten.

Die Tafelrunde hat 2014 schon unter diesem Titel eine Nachtwanderung von Metzingen nach Weilheim durchgeführt. Die in dieser Nacht erworbenen, schönen Erfahrungen, Erlebnisse und Gedanken, wollten wir auch auf der neuen Pilgerwanderung mit unseren Wanderkameraden teilen.

Fotos: GW

 

Dazu nun ein Bericht nach der Wanderung von Dr. Ulrich Mors:

Durch die ganze Nacht gepilgert.

Am vergangenen Freitag starteten 6 unerschrockene Männer der Tafelrunde gegen 22.00 h von der Wallfahrtskirche "Ave Maria" bei Deggingen nach Weilheim. Nach einer Station in Auendorf war der Empfang in Gruibingen überwältigend. Ein Mitglied der katholischen Gemeinde hatte liebevoll einen Tisch mit selbstgebackenes Brot, Schmalz und Bier vorbereitet und die Männer konnten sich um 02.00 h in der Nacht bei kenntnisreichen Ausführungen zur Geschichte der Martinskirche stärken. Nach einem gemeinsamen Abendmahl ging es über die Kreuzkapelle in Wiesensteig und Bläsiberg weiter. Müde aber Zufrieden rundete ein Frühstück in Weilheim diese beeindruckende nächtliche Tour ab.

Ein netter Bericht in besonderer Form von unserem Gastgeber Herrn Rudolf Härle in der Gruibinger Martinskirche, den wir unseren Web-Stite-Besuchern nicht vorenthalten wollen.

On the Road...      Die Weilheimer Männer als Gast in der Martinskirche.

So oder ähnlich hätte das Motto lauten können, das sich eine Weilheimer Männergruppe, die  „Tafelrunde“ der evangelischen Kirchengemeinde Weilheim, auf die freilich latent, eher im Herzen getragenen Fahnen geschrieben hatte. So nahmen sich sechs Mitglieder dieser Gruppe in der Nacht vom Freitag, dem 22.7.16 vor, gegen 21.30 Uhr, sich auf  den selbstauferlegten Pilgerweg von Ave Maria, in Deggingen nach Weilheim zu begeben. Bewußt dem Gebet folgend: Herr, führe mich aus meiner dunklen Nacht, die Dein ist, in meinen hellen Tag,  der auch Dein ist und gib uns mehr von Dir, denn damit gibst Du uns alles! So zog die Männergruppe, nach einem deftigen Abendessen in der „Henna-Farm“, bei mehr als zweifelhaftem Wetter, über  die Wallfahrtskirche „Ave Maria“ und  die „Franziskus-Grotte", querfeldein durch die dunkle Nacht Richtung  Auendorf, um dort in der evangelischen Kirche eine kurze Rast und Andacht zu halten. Der weitere Weg führte die kleine Gruppe über den Gruibinger „Rufstein“ und von dort hinunter ins Dorf und die Gruibinger Martinskirche zur nächsten und wohlverdienten Rast bei Sankt Martinus, der es an Bier, Griebenschmalz und Brot nicht fehlen ließ. Dort bot sich die Gelegenheit, das Abendmahl zu empfangen und eine kleine Besinnung zu halten und etwas über die Kirche zu erfahren. Inzwischen war es 03.30 Uhr geworden und die Uhr mahnte zum Aufbruch Richtung Wiesensteig, dann zur Kreuzkapelle und ab sofort grobe Richtung Heimat. Man kann leicht das Erlebnis nachempfinden, durch  die Dunkelheit der Welt, dem jungen Tag entgegenzuwandern und aus der Nacht, wie eine Auferstehung, ins Licht zu schreiten. Wieder in der Heimat angekommen, begrüßt von den vertrauten Straßen und Häusern, wurde den Heimkehrern genau das zuteil, was jetzt ein Pilger braucht, a Frühstück, daß sich d`Platte biagt!“                                            Mer kennt grad neidisch werda.

Rock am Turm / Gemeindefest

Samstag 25.06.2016
"Rock am Turm"
Ein besonderer musikalischer Abend im Rahmen des Gemeindefestes. Drei Gruppen brachten nach kurzem aber starkem Gewitterschauer das Zelt zum Beben. Am Anfang eine aufstrebende Band aus Göppingen "Long Way Home", dann ein Augen und Ohrenschmaus "Ecki's Sisters and the Bro", von dieser Gruppe möchten wir noch mehr hören. Und natürlich "Preachers and Poets", die mit vielen alten Hits unsere Herzen jung werden ließen. Die Küche und die Bar versorgte uns mit mediteranen Speisen und Getränken. Ein rundum gelungener Abend.

Sonntag 26.06.2016
"Gemeindefest"
unter den Kastanien auf dem Kirchplatz mit Gottesdienst und buntem Programm. Vor dem Mittagessen gab es wieder den traditionellen Sponsorenaluf mit großer Läuferschar und teilweise rekordverdächtiger Ausdauer.  Für das leibliche Wohl hatte die Küche wieder alles geboten, was zu einem gelungenen Sommerfest gehört. Für Kinder wurde ein Spiel- und Schminkprogramm geboten.  Das Jungsingteam, Kinderchor mit Frau Bender,  Evelyn und Michl Krimmer mit modernen christlichen Liedern, gestalteten den musikalischen Teil an einem herrlichen Sommertag. Den Abschluß bildete das gut besuchte Konzert des Chors an der Peterskirche unter der Leitung von Gabriele Bender.

Die Tafelrunde dankt allen Helfern und Akteuren.

Kabarettabend im Gemeindehaus am Kohlesbach der evangelischen Kirche Weilheim

Freitag 3. Juni 2016 19:30


Nach großem Erfolg im Mai 2015, mit “Umtausch ausgeschlossen“ konnten wir wieder Fabian Schläper, diesmal mit Iris Kuhn am Piano, für einen Abend nach Weilheim verpflichten.
Sein Programm an diesem Abend:
„Das große Glotzen“

Mit feinsinnigem Wortspiel und musikalischer Raffinesse lotet er dabei die seichten Tiefen der TV-Kanäle der deutschen Fernsehlandschaft aus.
Die Bezeichnung „Flachbildschirm“ wurde zum inhaltlichen Charakteristikum.

Männervesper

Vesperrunde mit Dr. Hartmut Frei

Montag 15.02.2016

Schon lange wird die Tradition gepflegt, im Februar einen Vortragsabend mit thematischer Diskussion mit einer deftigen Vesper zu verbinden.

An diesem Abend hat Hr. Dr. Hartmut Frei, promovierter Physiker und Prädikant an unserer Kirche zum nicht einfachen Thema „Glauben und Naturwissenschaft“ einen vielschichtigen und wertvollen Vortrag referiert. Im Anschluss konnten sich die Teilnehmer noch untereinander und mit Herrn Dr. Frei ihre Meinungen und Gedanken austauschen.

Im Vortrag wurde auf die unterschiedlichen Zeitebenen in dem der Text der einzelnen Bücher der Bibel entstanden ist, hingewiesen und auch der kulturelle Rahmen der unterschiedlichen Übersetzungen vom Hebräischen, über die alten Kultursprachen bis zur Lutherübersetzung beleuchtet.

Dabei wurde deutlich, dass eine wörtliche Übernahme z.B. aus der Lutherbibel nicht immer dem Grundgedanken der hebräischen Ausgabe gerecht wird und Erkenntnisse der Naturwissenschaft nicht konträr dazu stehen müssen.

Die Teilnehmer waren sich einig, wieder einen wertvollen und der Gruppe zuträglichen Abend erlebt zu haben. Auch sei an dieser Stelle Hr. Dr. Mors für seine gelungene Organisation und Hr. Dr. Frei für seinen spannenden Vortrag zu danken.

GW.

 

 

 

Männerkochen

In echter Handarbeit enstehen Brote und Bätscher

Samstag 28.11.2015 16:00 Uhr

In den vergangenen Jahren haben wir die Schulküche der Realschule Weilheim dafür benutzt und auch unsere Frauen mit traumhaften Menüs bekocht, dabei hat uns ein erfahrener Koch unterstützt.

An unserem Kochtermin 2015 haben wir für uns selbst gekocht und sind dabei neue Wege gegangen. Im Backhaus von Hepsisau bereiteten wir ein Spanferkel zu. Kurt und Gernot hatten aber nicht nur Fleischiges vorbereitet. Es wurde die ganze Palette der Möglichkeiten eines Backofens geboten. "Bätscher" mit Sauerrahm, Schnittlauch und Kümmel bildeten die erste Herausforderung. Danach konnte jeder sein eigenes eingenetztes Brot anfertigen. Während das knusprige Spanferkel verzehrt wurde, bräunte ein zuvor von den Teilnehmern vorbereiteter "Ofenschlupfer" in der Restwärme des Ofens als Nachspeise dem krönenden Abschluss des Abends zu.

Kino in der Kirche

Filmplakat zu unserem Kinoabend

Freitag 13.11.2015 19:30 

Die Landung der Kurden auf dem Mond

Vier junge kurdische Männer sind aus Syrien vor dem Krieg geflohen und in einem Dorf in der Vulkaneifel gelandet. Der Dokumentarfilm „DIE LANDUNG DER KURDEN AUF DEM MOND“ erzählt ihre Situation und ihre Geschichten anhand von dokumentarischen Szenen und fiktionalen Bildern. Entlang einer Neuinszenierung des Stummfilmklassikers „Die Reise zum Mond“ von George Méliès wird ihre Isolation, ihre Sehnsucht nach einem Zuhause, ihre Hoffnung verstanden zu werden und ihr Kampf mit einer scheinbar aussichtslosen Wirklichkeit gezeigt.

Produzent Johannes Busse und einer der Hauptdarsteller beantworteten im Anschluß Fragen der ca. 100 Besucher.

Baustellenführung an der Tunnelbaustrecke nach Ulm

Baustellenbesichtigung.

Samstag 12.09.2015

26 Personen konnten unter fachkundiger Führung eines ehemaligen Bauingenieurs die einzelnen Bauabschnitte besuchen. Der Anfahrt zu den Baustellen, in einem ehemaligen schweizer Bergbus, war eine Powerpoint-Präsentation zum Bauablauf vorausgegangen.